Kolping Brake

Erinnerungen und Rückblicke

 

Grabgestecke

 

Seit einer Reihe von Jahren ist es gute Tratition, das wir im Oktober unseren Gemeindemitgliedern der Jahreszeit entsprechend Grabgestecke anbieten. 

So auch in diesem Jahr, als wieder vier Mitglieder unserer Kolpingsfamilie sich über das zur Verfügung gestellte Material hermachten und mit Begeisterung individuelle Gestecke fertigten.

Zum Kauf wurden diese Gestecke am Sonntag, dem 29. Okt.2017 nach dem Gottesdienst in Heilig Kreuz angeboten.

Mit dem Kauf unterstützten Sie, wie immer, unsere Entwicklungshilfearbeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18, 20 nur nicht passen 

 

 

Am 20. Oktober 2017 hat unser diesjähriger Preisskat um die Martinsgans und viele andere attraktive Preise im Pfarrheim der Heilig Kreuz Kirche in Brake stattgefunden. Da alle  18 Teilnehmer äußerst pünktlich waren konnten wir, wie geplant, um 19.00 Uhr beginnen. 

Nach konzentrierten Spielen, es wurden zwei Runden á 30 Spielen ausgetragen, bei denen aber auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kam, stand dann gegen 23:30 Uhr der diesjährige Sieger Arnold Nowak fest. 

 

Selbstverständlich ist der Reinerlös in Höhe von     € 167,00 auch in diesem Jahr wieder für unsere Entwicklungshilfearbeit in Lateinamerika bestimmt.

 

 

Ausflug zur Landesgartenschau

 

„Blumenpracht und Waldidylle – Landesgartenschau in Bad Lippspringe“, Das wollte sich die Kolpingsfamilie Brake nicht entgehen lassen und organisierte für die Gemeinde einen Tagesausflug zur Landesgartenschau. 53 Personen ließen sich am 1. Juli von Herrn Siegenbrink bei zunächst trockenem Wetter mit dem Bus nach Bad Lippspringe fahren. Doch schon auf den letzten Kilometern fing es an zu regnen und hörte – mit ganz kurzen Unterbrechungen – nicht mehr auf. So genossen wir halt sowohl die Blumenpracht als auch die Waldidylle im Regen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als erster Ort einer Landesgartenschau hat Bad Lippspringe den recht ausgedehnten Kurwald in das Gelände miteinbezogen. 33 Hektar umschließen der Kaiser-Karls-Park, der Kurwald und der Arminiuspark zusammen. Durch eine Flaniermeile über die Fußgängerzone ist der Arminiapark an den Kurwald angeschlossen.Obwohl es regnete, konnte man über die Blütenpracht nur staunen. Auf den Beeten und Rabatten entlang der Wege blühten Blumen unterschiedlicher Größe, so dass keine Blume verdeckt wurde. In einem Beet herrschten 2 – 3 Farben vor, diese aber in den unterschiedlichsten Nuancen. Es gab Themengärten wie z.B. Staudengarten, Hausgarten, Duftgarten, Glaubensgarten usw. Interessant war der Glaubensgarten, in dem sich der Buddhismus, der Hinduismus, der Islam, die Religion der Bahai, das Christentum und das Judentum in kleinen Gärten mit aussagekräftigen Installationen darstellten. Die Gärten gingen von einem zentralen Pavillon aus, in dem gebetet wurde aber auch Veranstaltungen angeboten wurden. 

Immer wieder stieß man auf Grüppchen unserer Mitfahrer/innen, die eifrig über Pflanzmethoden und Pflanzenpflege diskutierten. Einige wurden sogar beim „Samensammeln“ ertappt. Gegenseitig machten wir uns darauf aufmerksam, was man sich unbedingt ansehen müsse. 

Im Kurwald besuchten wir die Friedenskapelle, die dem                                                 

Schumachergesellen und Priester Adolph Kolping geweiht ist. Nach einer Einführung durch einen Vertreter der dortigen Kolpingsfamilie hielten wir eine kurze Andacht. Stets findet man bei dieser Kapelle Beter, und die zahlreichen Kerzen sind ein Zeichen dafür, dass viele Menschen ihre Anliegen im Gebet vor Gott tragen. 

 

 

Ungewöhnlich für eine Landesgartenschau ist das Vorhandensein eines Kreuzwegs.

Die einzelnen Stationen sind aus Eisenplatten herausgeschnitten. Immer wieder trifft man auf dem Gelände auf Kunstwerke und -installationen.

 

 

 

 

 

 

Nachdenkenswert war der Skulpturenzyklus „Die letzten 7 Tage der Schöpfung“ von Herbert Görder nach einem Text von Jörg Zink. Als Antitext zur Schöpfungserzählung mahnt er uns, mit der Schöpfung sorgsam umzugehen. 

          

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gab viel zu sehen, auszuprobieren, natürlich zu essen und zu trinken. Nicht genutzt haben wir die schönen Spielplätze, die zum Klettern, Rutschen, Bauen und Spielen animierten. Wenn Sie Zeit und Lust haben, besuchen Sie die LGS; sie ist noch bis zum 15. Oktober geöffnet.

Nach dem Blick auf eine vergangene Aktion nun ein Blick auf das, was kommt: Ab sofort sammelt die KF Brake unter dem Motto „Mein Schuh tut gut“ wieder Schuhe für einen wohltätigen Zweck. Bis zum 09.12.2017 können Sie die Schuhe im Keller des Pfarrheims deponieren. 

Vergessen Sie den Weihnachtsmarkt in Brake nicht und unterstützen Sie die Aktion der Kolpingsfamilie für die Entwicklungshilfe.

 

 

 

 

 

 

Trinken Sie eine gute Feuerzangenbowle und kaufen sie Produkte, die wir mit viel Liebe hergestellt haben.

 

  

Christi Himmelfahrt

Seit einigen Jahren ist es schöne Tradition, dass wir, die Kolpingsfamilie Brake, Gemeindemitglieder, Freunde und Bekannte, andere Kolpingsfamilien und unsere eigenen Familien nach dem Gottesdienst zu einem fröhlichen Beisammen bei leckeren Bratwürstchen, selbstgemachten Salaten und kühlen Getränken einladen. Anschließend gibt es selbstverständlich Taticokaffee und Kuchen aus den eigenen Backstuben.

So war es wieder am Himmelfahrtstag in diesem Jahr. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst genossen wir die vorbereiteten Leckereien in angeregter Runde. Auch ernsthafte Gespräche über Gott und die Welt, Papst Franziskus und Donald Trump, die Kath. Kirche im Allgemeinen und das Werden unseres Pastoralverbundes wurden geführt.

Alle scheinen sich wohlgefühlt zu haben.

 

Wichtige Informationen!!??

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und jetzt noch Kaffee und Kuchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch der Luther Ausstellung im Kloster Dalheim

 

Sie nannten ihn den Philosophen, einen Propheten und das „Licht am dunklen Ort“, aber auch einen „zertrenner und offenbarn ketzer“: Der einstige Augustinermönch Martin Luther (1483–1546) war schon zu Lebzeiten eine Legende.


Mit der Reformation setzten seine 95 Thesen im Jahr 1517 ausgehend von der Stadt Wittenberg einen Prozess in Gang, der die Welt veränderte. Gleichzeitig machten sie ihren Verfasser zu einem der berühmtesten Deutschen, der bis heute die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Zum Auftakt des 500. Reformationsgedenkens widmet sich die Stiftung Kloster Dalheim mit der Sonderausstellung „Luther. 1917 bis heute“ im LWL-Landesmuseum für Klosterkultur ab 31. Oktober 2016 der Figur Martin Luther in der jüngeren Geschichte und zeigt, was den Reformator bis heute zu einer Schicksalsfigur der Deutschen macht.

                      (Stiftung Kloster Dalheim, LWL Landesmuseum f. Klosterkultur)     

 

Wir, die Kolpingsfamilie Brake, haben mit einer Reihe von Gästen diese sehr interessante Ausstellung am 22. April 2017 besucht.

Durch unsere äußerst kompetente Museumsführerin wurden wir über Martin Luther, seine Herkunft, sein Leben und Wirken und dessen Auswirkungen informiert. Auch erfuhren wir viel darüber, wie Martin Luther von der Politik im 1. Weltkrieg und durch die Nazionalsozialisten instrumentalisiert wurde. Ebenso wurden wir über die unterschiedliche Sichtweise auf Martin Luther in der DDR und in der Bundesrepublik unterrichtet.

Den Abschluß dieses sehr interessanten und informativen Nachmittags bildete ein gemeinsamens Kaffeetrinken im Klostercafé.  

Weitere Bilder können Sie in unserer Bildergalerie sehen.