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Ganz ohne karierte Shorts . . .

 

oder sonstige typische Bekleidung konnten 10 Kolpingmitglieder ausprobieren, wie es sich anfühlt, den Golfschläger zu schwingen. Auch auf eine schwere Tasche mit 20 Schlägern und ein Elektroauto konnten sie verzichten. Sie hatten sich für Swin-Golf entschieden. Das ist eine Variante, bei der man nur einen einzigen Schläger benutzt und bei der es leichter fällt, den Ball über bis zu 180 Meter lange Bahnen ins Ziel zu bugsieren. Soweit die Theorie. In der Praxis hangelt man sich von Luftschlägen zu Grasholperern und über Querschläger zu Abstechern unter Sträucher und Hecken, unter denen sich die Bälle zu gerne verstecken. Zwischendurch lacht man ziemlich viel, wundert sich, wie ein völliger Patzer passiert, obwohl der letzte Ball doch so perfekt war und hat allgemein Spaß. Wenn dann noch perfektes Wetter dazukommt, ist das ein perfekter Sonntagnachmittag.

 

Der Maler Vincent van Gogh soll einmal gesagt haben: „Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?“ Manchmal muss das Risiko gar nicht so dramatisch sein. Manchmal genügt es, sich zu trauen, etwas Neues auszuprobieren und schon hat man einen herrlich bunten Farbklecks in seinem Leben gewonnen.

 

Text: Chr. Kleine